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mittlerweile gibt’s am markt schon die ersten frischen erbsen. und weil ich die kombination aus erbsen und minze noch nie probiert hab, und mein lieblingsgericht kalbsbries sowieso einmal eine variation verträgt, hab ich eben ein erbsbries erfunden. nachkochen empfohlen!

bries kurz in siedendem wasser blanchieren, rausnehmen, häuten, putzen und in mundgerechte röschen zerteilen. abtrocknen und in einer pfanne in butterschmalz von allen seiten anbraten, bis es leicht angebräunt ist. rausnehmen und in die selbe pfanne zwei gehackte schalotten rein, glasig werden lassen. wenn sich die sache anlegt, mit etwas weißwein ablöschen und den bratensatz vom pfannenboden schaben.
ein halbes glasl kalbsfond oder ein paar löffel glace de veau (selbstgemacht! ha!) dazu, salzen, pfeffern, abschmecken. das bries wieder rein, außerdem die handgeschälten erbsen (tiefkühlerbsen tun’s zur not auch).
nochmal abschmecken, bries und erbsen fertiggaren und kurz vorm servieren eine große handvoll gehackter frischer minze dazumischen.

schmeckt genial mit reis und dem weißwein, mit dem man vorher abgelöscht hat (wenns ein guter war).

immer nur blanchierter broccoli mit butter oder orangenöl und karotten als beilage ist zwar gut, aber auch irgendwie fad. also hat das grüne gmias eine neuorientierung bekommen:

broccoli zerteilen, strunk in kleine stücke schneiden. gröbere strunkstücke schälen, den rest des strunks einfach klein schneiden und separat im dämpfeinsatz garen, dann nebenbei essen, während man das eigentliche gericht zubereitet: die broccoliröschen ebenfalls dämpfen, und wenn sie gerade noch knackig sind, aus dem topf rausnehmen, mit eiswürfeln abkühlen (damit sie grün bleiben) und dann auf küchenrolle etwas trockenlegen.

inzwischen einen granatapfel schlachten und die kerne rauslösen. frischen schafs- oder ziegenkäse zerbröseln. den nur mehr lauwarmen broccoli in eine schüssel geben, die granatapfelkugerl dazu, ziegenkäse drüber und mit einer mischung aus olivenöl, haselnussöl, himbeeressig, zitronensaft, honig, salz und pfeffer marinieren, durchmischen und essen. macht sich sehr gut zu pochiertem ei (ins kochwasser passt auch ein schuss himbeeressig) und babyerdäpfeln mit butter, aber auch solo als vorspeis.

1 roten Parika, 1 kleine Rote Rübe in ganz kleine Würfel schneiden, in wenig Butter auf mittlerer Hitze anbraten. Hitze erhöhen, 1 entkernte, kleingewürfelte Tomate dazugeben. Mit einem Schuss frisch gepresstem Orangensaft, etwas Rotwein und 1 EL Sojasauce aufgießen. Wasser und eine gute Handvoll rote Linsen dazugeben, salzen, pfeffern und so lange kochen lassen, bis alles schön weich ist.

Die Hälfte der Suppe in ein hohes Gefäß geben, gemeinsam mit einer schwachen Handvoll ungeschälten Mandeln und etwas Orangenschale mit dem Stabmixer pürieren. Alles gemeinsam nochmal kräftig aufkochen lassen, dann mit frischer Petersilie und 1 TL Olivenöl servieren.

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