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volkszählung am balkon:

ananasminze (noch vom vorjahr, treibt schon wild aus).
bohnenkraut (wenn ich mich nicht irre, und das richtige verdorrte ding grüne spitzen hat – vielleicht sinds aber auch die löwenmäulchen). estragon (glaub ich).
borretsch.
frauenmantel.
kerbel.
koriander.
lavendel (hab ich seit jahren).
orangenminze (noch ganz winzig, aber eindeutig da).
pfefferminze (treibt auch schon aus).
pimpinelle.
rosmarin (noch etwas wintergeschädigt).
rucola (falls er den winter wieder überlebt hat).
salbei (treibt schon).
sauerampfer (aus muttergarten).
schafgarbe (dunkelrot blühend).
schokominze
thymian (muttergarten).
vietnamesischer koriander.
weinraute (seit jahren, noch lädiert vom zamschneiden im herbst).
zitronenthymian.
zitronenverbene.

und da ist noch kein einziges basilikum dabei… und so wenig platz! und schnittlauch! und: unfassbar was diese minzen für ein unkraut sind, nicht umzubringen!

wesentlich anwendbarer als meine angeberei ist natürlich der gedruckte, kaufbare frühlingsbeitrag von frau esskultur, den ich bisher nur kurz durchgeblättert hab. detaillierter lesefuttereintrag folgt, freu mich schon sehr!


einen tag vorher marinieren (zusammen mörsern: pfefferkörner, chili, meersalz, rohrzucker, frischer koriander. dann mit olivenöl und limettensaft mischen, hühnerhaxln damit einstreichen, im kühlschrank über nacht einlagern). dann in eine feuerfeste form und ins rohr (zuerst eine stunde unter alufolie garen lassen, dann ganz heiß 10 minuten untern grill, damit die haut knusprig wird). gegen ende der garzeit aufs huhn einen kaffeelöffel honig streichen und grobes meersalz streuen und in die form etwas hühnerfond angießen, damit eine gute sauce entsteht. basmatireis und gemischter salat (mit koriander) dazu.

koriander!
vorbereitung: rindfleischstreiferl (von minutensteak) über nacht mit soysauce, ingwerscheiben, sesamöl, chilisauce, zitronensaft und einer halbierten knoblauchzehe einglegt.

am nächsten tag, mittags, wenn der hunger groß ist, in einer pfanne öl heiß werden lassen, eine gehackte schalotte rein, fleisch rein (aber die übrige marinade noch zurückhalten), kurz scharf anbraten. dann peterwurzel, karotte, paprika jeweils kleingehackt dazu, die restliche marinade drüber, anschmurgeln. mit mirin (ich habe gelernt: das ist süßer japanischer kochwein) ablöschen. auf einem teller reisvermicelle anrichten, die fleisch-gemüse-geschichte drüber, frischen koriander dazu. eventuell auch noch sesam, das könnt gut kommen.

zu reis passts fast noch besser, nur bin ich leider zu blöd um reis zu kochen, aber das ist einen eigenen blogeintrag wert.

nachtrag: wie ein gastesser und ich leidvoll feststellen mussten, lässt sich das fleisch, wenn minutensteak nicht verfügbar, leider ganz und gar nicht einfach ersetzen durch etwa hauchdünn geschnipseltes gulaschfleisch. sowas wie beiried oder rindslungenbraten wäre hingegen wohl denkbar.

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