ich geh normalerweise nicht rein in läden, wo es nach räucherstäbchen riecht und windspiele an der tür hängen. ich mag räucherstäbchen nicht, geschnitzte delfinfiguren aus sandelholz sinf mir ein graus, und bestickte glitzergewebe mit spiegelchen und schwerer silberschmuck mit türkisen und lapislazuli sind nur fallweise zu ertragen. aber in dem pakistanischen ramschladen gegenüber dort, wo ich meinen rücken trainiere, stand am fenster: frische mangos eingetroffen! pro karton 8 euro!

drin waren ursprünglich sechs butterweiche mangos. dass es hier nur mehr zwei sind, liegt daran, dass ich noch nie so gute mangos gegessen hab, und sie fürchterlich schnell weg waren.

kleingeschnippelt einfach pur, über salat, oder…

über den wunderbaren porridge-brei aus dem hause esskultur, in der esszimmer-variante:

unwiderstehlich!